RP-Online vom 23.4.2011
... Noch kleiner als die Kreuzkapelle (in Lützenkirchen, Anmerkung der Redaktion) ist wohl nur die Antoniuskapelle in Hitdorf, liebevoll als "Kapellchen" bezeichnet.
Der Backsteinbau soll früher direkt am Steilufer des Rheins gestanden haben, dort, wo angeblich 1740 die Statue des heiligen Antonius angeschwemmt wurde.
"Man sagt, die Hitdorfer hätten ihn wieder ins Wasser geschmissen", erzählt Lorenz Schlömer schmunzelnd. Der Rentner kümmert sich um die 1829 erstmals erwähnte Kapelle, die heute am Heerweg oberhalb des Ufers steht.
Als die Statue aber erneut angeschwemmt wurde, baute man eine Kapelle, die später verlegt wurde. Das Kreuzgewölbe wurde 1976 in zartem Blau-Weiß liebevoll restauriert. Die Hitdorfer spendeten eine neue Holzstatue des Antonius, das Original befindet sich in der Hitdorfer St. Stephanus-Kirche. ...

Antoniusoktav

Jedes Jahr finden im Rahmen der Antoniusoktav in der Antoniuskapelle Gebetsstunden statt.

Gebetsstunden 2019:  8.6. bis 15.6., täglich um 18 Uhr

Eingang der Antoniuskapelle

Informationen aus Kathpedia

 

Antonius von Padua

 

Oktav in der katholischen Liturgie