Buchvorstellungen

Bücherei St. Stephanus, Hitdorf

Neues von der Frankfurter Buchmesse 2019

 

Fatima Farheen Mirza

„Worauf wir hoffen“
Die tragische Geschichte einer muslimisch indischen Familie, die nach Kalifornien ausgewandert ist und hier versucht, eine neue Heimat zu finden.
 
Kai Havaii 

„Rubicon“
Spannender Thriller um einen Elitesoldaten der Bundeswehr, der nach einem Afghanistaneinsatz völlig verändert zurückkehrt, dessen Ehe zerbricht, und der daraufhin in die Machenschaften der italienischen Mafia gerät.
 
Gregor Sander

„Alles richtig gemacht“
30 Jahre nach dem Mauerfall trifft der erfolgreiche Rechtsanwalt, Dr. Thomas Piepenburg, seinen Kinder- und Jugendfreund Daniel wieder. Die alte Vertrautheit zwischen den beiden stellt sich auf Anhieb ein, doch spielt Daniel wirklich mit offenen Karten oder hat er ein Geheimnis vor Thomas?
 
Belinda Vogt

„Toskanische Täuschung“
Ein Aufschrei geht durch das malerische Arezzo: Museumdirektor Margoni wird tot aufgefunden- makaber insziniert zu Füßen der etruskischen Chimärenstatue, mythisches Fabelwesen u. Wahrzeichen der Stadt. Die Spur führt in eine Klinik für Schlaftherapie, in der Patienten mit Klarträumen behandelt werden. Sind diese bewussten Träume schuld an Margonis Tod?

 

 Miku Sophie Kühmel 

„Kintsugi“
Max und Reik sind seit 20 Jahren ein Paar. Das Jubiläum wollen sie nur mit Tonio und seiner Tochter feiern, doch just an ihrem Jahrestag wird ihrer aller Leben auf den Kopf gestellt.


Rita Falk

„Guglhupfgeschwader“
Humorvoller, lustiger Provinzkrimi um den Dorfgendarmen Eberhofer, der nun seinen 10. Fall lösen muss und dabei wieder auf seine unkonventionellen Ermittlungsmethoden zurückgreift.


Julia Freidank

„Das Brauhaus an der Isar“
Als Frau, Ende des 19.Jahrhunderts eine Brauerei in München zu führen, ist nicht einfach, und so setzt Franziska Bruckner ihre ganze Hoffnung in ihren Sohn, doch ihm liegt mehr das Leben eines Dandys, bis er Antonia trifft, die ihn zu einem Studium an der TH München überredet.


Heidi Rehn

„Das Lichtspielhaus“
Die Geschichte der Entwicklung des Films und des Kinos anhand der Familiengeschichte der Donaubauers. 

Die Donaubauers, die in den 1920er Jahren in München und Umgebung mehrere Kinos betrieben und sich nicht nur den technischen Neuerungen stellen müssen, sondern auch der historischen Herausforderung hinsichtlich des aufkeimenden Nationalsozialismus.